www.geldcrash.info – Der Countdown

HINTERGRÜNDE ZUM WELTWEITEN FINANZKOLLAPS 2015

Zitat der Woche 7. Juli 2009

Einsortiert unter: Zitate — JulianR @ 11:41
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“Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit,

Das ist der Grund, warum die meisten Menschen

sich vor ihr fürchten.”

G.B. Shaw

 

NEWS: Der Weg über die Deflation zum System-Crash 6. Juli 2009

Durch die expansive Geldpolitik der Notenbank, die vorrübergehend wieder die Liquidität unseres Finanzsystems sicherstellt, rechnen viele mit dem Aufkommen einer Inflation.

Doch kann es genau anders kommen!

Gerade weil es zur Inflation eines expansiven Wirtschaftsumfeldes bedarf, sind wir im Moment meilenweit von einer Inflation entfernt.

Die Konsumentenpsychologie müsste nämlich lauten: “Menschen geben ihr Geld schneller aus, weil sie damit rechnen, dass die Waren morgen noch teurer sein werden.”

Durch die im Moment gerade durchgeführte Liquiditätsschwemme bzw. Flutung dürfte sich an der wirtschaflichen Situation nichts ändern. Im Gegenteil. Durch die plötzlich wieder hergestellte Liquidität mit “billigem” Geld kann es zu einer Blasenbildung innerhalb des Finanzmarktes kommen. D.h. die Lage könnte dich dadurch herausragend verschlimmern.

Gerade im Moment deutet viele Zeichen darauf hin, dass wir uns in eine Deflation hineinbewegen. Deflation bedeutet: “Sinkende Preise mit einem sich selbst beschleunigenden Abwärtstrend.”

“Massiver Preiswettbewerb, schrumpfende Unternehmensgewinne, Firmenpleiten, Massenentlassungen, Konsum-Einbruch, weitere Firmenpleiten …”

Die Konsumenten-Psychologie, die hier dahintersteckt: “Es herrscht Käuferstreik. Die Menschen halten ihr Geld zurück, weil sie damit rechnen, Waren bei weiter sinkenden Preisen morgen noch günstiger einkaufen zu können oder einfach weil sie das Geld in Erwartung einer düsteren Zukunft horten.”

Am Ende droht uns ein Währungs-Crash. Und ncoh bevor die Weltwirtschaft die Chance habt, sich zu erholen, werden Geldwerte dann komplett vernichtet. Der Besitz von Edelmetall stelle auch in der Deflation eine gute finanzielle Versicherung dar.

Quelle: www.goldreporter.de

 

Zitat der Woche 5. Juli 2009

Einsortiert unter: Zitate — JulianR @ 17:29
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“Gebt mir die Kontrolle
über das Geld einer Nation
und es kümmert mich nicht länger,
wer die Gesetze macht”

Amschel Mayer Rothschild

 

NEWS: Federal Reserve außer Kontrolle – Verbleib von 8 Billionen Dollar ungeklärt?! 1. Juli 2009

Einsortiert unter: News,Videos — JulianR @ 19:45
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Im folgenden Film sehen Sie die Anhörung der Generalinspekteurin der Federal Reserve über den Verbleib von 8 Billionen Dollar.

Über acht Billionen Dollar an Krediten und Bürgschaften an Banken und Finanzinstituten wurden vergeben!
Bis zum heutigen Tag weitert sich die “Federal Reserve” vehement, Namen der Empfänger explizit zu nennen.
Alan Grayson, Kongress-Abgeordneter, verlangt bei der offiziellen Anhörung am 5. Mai 2009 von der Generalinspekteurin der Federal Reserve Auskunft über den Verbleib der acht Biollionen Dollars, die die “Federal Reserve” als Kredit gewährt oder gleich direkt ausgegeben hat und vor allem, an wen all diese Gelder geflossen sind.

 

NEWS: Insolvenzrekord für 2010 1. Juli 2009

Einsortiert unter: Hintergrundinfos,News — JulianR @ 19:39

Massive Zunahme an Insolvenzverfahren fürs nächste Jahr erwartet.

Ein neuer Insolvenzrekord kommt auf uns zu. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter Insolvenzverwaltern über die Ursachen von Insolvenzen in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise ist für das nächste Jahr keine Besserung zu erwarten.

Problematisch in der aktuellen Situation der Firmen sind vor allem die wegfallenden Aufträge. Die Insolvenzen lösen unter den Firmen ineinander eine Art von Dominoeffekt aus.

Der letzte Rekordjahr für Insolvenzen war 2003. Im nächsten Jahr wird dieser Peak vielleicht überboten.

Quelle: www.forium.de

Hintergrundinformation: Genau dieser sogonannte Dominoeffekt ist so gefährlich an der Sache. Denn wenn die Steinchen, die Stück für Stück nach vorne wegbrechen einmal ins laufen kommen, kann man sie so schnell nicht mehr aufhalten.

Und so geht die Zahl der Insolvenzen exponentiell nach oben!

 

NEWS: Europäische Zentralbank flutet den Finanzmarkt mit 440 Milliarden Euro 1. Juli 2009

Ein unwahrscheinlich verlockendes Angebt: Private Banken und Sparkassen dürfen sich für gerade mal 1 Prozent Zinsen unbegrenzt Geld leihen.

1121 Banken aus der Euro-Zone nahmen das Angebot dankend an. Händler drücken die Situation nun so aus: “Wir ersaufen im Geld”.

Es ist in jedem Fall jedoch fraglich, inwieweit dieses Geld wirklich in der realen Wirtschaft ankommt.

Quelle: www.spiegel.de

Hintergrundinformation: Die EZB verleiht Geld, das sie nicht hat an Banken, die auch keines haben, um weiteres Geld zu lukrieren, das nicht da ist?

 

NEWS: Wird eine weitere drohende Welle der Bankenkrise verheimlicht? 1. Juli 2009

Firmenpleiten und Kreditausfälle nehmen zu – Finanzinstituten können sehr bald wieder in Bedrängnis kommen
Gerade durch Firmenpleiten, könnten auf deutsche Banken Kreditausfälle in Höhe von 200 Milliarden Euro zukommen.

Um diese Banken in Bedrängnis zu bringen ist es gar nicht nötig, dass Firmen pleite gehen. Es genügt alleine schon eine Abstufung des Kreditratings, die Banken dazu zwingt, eigenes Kapital aufstocken zu müssen.

Noch vor der Bundestagswahl soll sich laut Beobachter die Lage deutlich verschärfen. Diese Information möchte man den Menschen vor der Wahl jedoch möglichst verschweigen.

Es könnte uns eine Staatspleite drohen!

Quelle: www.goldreporter.de

 

NEWS: Inflation sinkt auf Null 30. Mai 2009

Nun ist es für die gesamte Euro-Zone derzeit offiziell.

Erstmals seit Beginn der Aufzeichnungen liegt innerhalb der EU eine Teuerungsrate von 0,0 Prozent vor.

Hintergründe und Datails werden Mitte Juni von der Statistik-Behörde Eurostat bekanntgegeben.

Quelle: Kleine Zeitung, Print-Ausgabe, 30. Mai 2009, Seite 30

Hintergrundinformation: Dies sind eindeutige Signale für den kommenden Wendepunkt!

Die wahre Deflation steht vor der Tür!

Vorerst kann man es natürlich eindämmen, jedoch wird die deflationäre Abwärtsspirale eine solch destruktive Eigendynamik entwickeln, dass man sie nicht mehr stoppen kann.

Seien Sie achtsam.

 

NEWS: Zinsniveau deutlich am Sinken 26. Mai 2009

Nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) bekanntlich ihren Leitzins nun zum vierten Mal auf 1 Prozent gesenkt hat, bleiben vom Effekt natürlich die Sparer nicht verschont, die immer weniger für Ihre Geldeinlagen zu erwarten haben.

Außerdem werden ab dem 1. Juli 2009 in Deutschland die Spareinlagen sicherer, denn die gesetzliche Mindestabdeckung wird von 20.000 Euro auf 50.000 Euro erhöht.

Ab 2011 werden von der BRD im Falle eines Bank-Crashes sogar bis zu 100.000 Euro gesetzlich zugesichert und abgedeckt.

Quelle: de.news.yahoo.com

Hintergrundinformation: Der immer weiter sinkende Leitzins ist ein eindueutliges Zeichen für eine Deflation!

Viele Menschen werden gerade in dieser Phase, wenn die Zinsen niedrig sind, dazu verleitet, Schulden zu machen.

Aber bitte bedenken Sie: Wenn der Wirtschaftskollaps anrollt, wird sich der Geldwert um das zig-fache erhöhen.

Das bedeutet, dass auch Ihre Schulden plötzlich um das zig-fache steigen. Außerdem stehen die Chancen gut, dass Sie dann ohne Job dastehen bzw. sich mit einem mickrig bezahlten Gehalt zufriedengeben müssen.

Widerstehen sie unbedingt den Verlockungen des “billigen” Geldes, denn Sie würden am Ende teuer dafür bezahlen!

Im Gegenteil: Bauen Sie Ihre Schulden bis 2015 komplett ab!

 

NEWS: Deutsche Wirschaft stabilisiert sich 26. Mai 2009

Laut “stern.de” scheint sich die deutsche Wirtschaft wieder zu regenerieren. Laut Ifo-Index (=Geschäftsklimaindex des deutschen Ifo-Instituts) scheint das Schlimmste vorrüber zu sein; der freie Fall scheint gestoppt zu sein.

Laut dem Ifo-Konjunkturexperten liegt der freie Fall der Wintermonate hinter uns. Trotzdem sei die Wirtschaft weiterhin im Abschwung und ein Aufschwung noch lange nicht in Sicht.

Quelle: www.stern.de

Hintergrundinformation: Nachrichten dieser Art werden wir in der nächsten Zeit noch öfters zu lesen bekommen. Sie dienen dazu, uns zu beruhigen.

Dienen dazu, uns zu besänftigen und uns in unserem gewöhnten Denk- und Arbeitsrhytmus zu halten.

Denn, all diejenigen, die wissen, was wirklich gespielt wird und beginnen, ihren Kopf einzuschalten, beginnen system-kritisch zu denken.

Und Systemkritiker sind in Zeiten wie diesen nicht gerne gesehen!

 

 
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